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<title>Pressestimmen &uuml;ber das Improvisationstheater Zap A Lot</title>
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<meta name="copyright" content="Zap A Lot Improvisationstheater">
<meta name="author" content="J&ouml;rg Lambrich, joerg.lambrich@zapalot.de">
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<meta name="description" content="Eine Auswahl an Pressestimmen und Presseartikeln über die Aktivitäten des Impro-Theaters Zap A Lot aus Hamburg (Auftritte, Workshops etc.)
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<meta name="keywords" content="Improvisationstheater, Improtheater, Zap A Lot, Improvisations-Theater, Impro-Theater, Theater Hamburg, Impro-Workshops, Firmenfeiern, Impro-Gruppen, Theater, spontanes Theater, Stegreiftheater, Theatersport, Theater-Sport, Improvisation, improvisiertes Theater, Impro-Games, Impro-Handles, Impro-Show, Events, Kurse, Hamburg-Bergedorf, Hamburg, Glinde, Kreativit&auml;tstraining, LOLA, LOLA Bergedorf, J&ouml;rg Lambrich, Angelika Thomsen, Arne Poeck, Zapalot, Zap A Lot Auftrittstermine, Comedy, spontan, kreativ, Show, Workshops, Walk-Acts, hidden theater, Zauber des Moments, Leben im Moment, the magic of the moment, improv, Spielen, Business-Theater, Spontaneit&auml;t, Impro-Match, Amateur-Impro-Theater, hidden shakespeare, Theater-Match, Kleinkunst, Teamarbeit, improvisieren, Unternehmenstheater, Fortbildung,  Spontanit&auml;tstraining,  Theater ohne Textheft, spontanes Theaterspiel, Thaeter,  Bergedorfer Zeitung, Bille Wochenblatt">
<meta name="page-type" content="Startseite Zap A Lot Improvisationstheater">
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<a name="top"></a> 
<table width="85%" border="0">
  <tr>
    <td> <!-- InstanceBeginEditable name="Text" --> <img src="images/headers/pressestimmen.gif" alt="Pressestimmen zu den Aktivit&auml;ten und Auftritten des Improvisationstheaters Zap A Lot aus Hamburg-Bergedorf" width="250" height="40" title="Pressestimmen zu den Aktivitäten und Auftritten des Improvisationstheaters Zap A Lot aus Hamburg-Bergedorf"> 
      <table width="100%" border="0" cellspacing="5" cellpadding="2">
        <tr> 
          <td height="31" valign="top"><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td><h1 class="header_big" >Ganz spontan Theater gemacht</h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td valign="top" class="small"> 
            <p>&#8222;Emscherblut&#8220; siegt beim Impro Match 
              gegen &#8222;Zap A Lot&#8220;</p>
            <p>Glinde (jl). &#8222;Die Schauspieler wissen, dass sie heute spielen. 
              Aber was sie spielen, wissen sie nicht.&#8220; Treffender h&auml;tte 
              es Stefan Nussbaum, Moderator des Impro Matchs, nicht formulieren 
              k&ouml;nnen. &#8222;Emscherblut&#8220; aus Dortmund und &#8222;Zap 
              A Lot&#8220; aus Glinde traten im B&uuml;rgerhaus an, buhlten um 
              die Gunst des Publikums.</p>
            <p>Nach stichwortartigen Vorgaben der Zuschauer zum Beispiel Venusfliegenfalle 
              oder Dreht&uuml;r improvisierten die sieben Schauspieler verschiedene 
              Szenen. Gef&uuml;hle, Figuren und Geschichten entwickelten sich 
              aus dem Moment heraus: Beim Improvisationstheater gibt es keine 
              Absprachen, kein Textheft und keine Regie.</p>
            <p>Beim Wettstreit mussten sich die Zuschauer nach jeder der neun 
              Szenen per Handzeichen f&uuml;r eine der beiden Mannschaften entscheiden. 
              Am Ende siegten die drei K&uuml;nstler von&#8222; Emscherblut&#8220; 
              &uuml;ber die vier Darsteller von&#8222;Zap A Lot&#8220;.</p>
            <p>Maximal f&uuml;nf Sekunden Vorbereitungszeit hatte jedes Team. 
              Die Bandbreite der schauspielerischen Darbietungen reichte von panisch 
              werdenden Menschen in einem stecken gebliebenden Fahrstuhl bis zu 
              einem neu erfundenen M&auml;rchen, das den Namen &#8222;Sommer&#8220; 
              trug. </p>
            <p>&#8222;Ich bewundere die Schauspieler, wie sie in Sekundenschnelle 
              solch schwierige Szenen aus dem &Auml;rmel sch&uuml;tteln k&ouml;nnen&#8220;, 
              sagte Peter M&uuml;ller aus Glinde nach der Vorstellung. &#8222;Am 
              besten hat mir die Szene in der Kneipe gefallen&#8220;, schw&auml;rmte 
              er. &#8222;Zap A Lot&quot; hatte seine Mitstreiter herausgefordert, 
              eine gesangliche Szene darzustellen. Bernd Witte von &#8222;Emscherblut&#8220; 
              fragte das Publikum nach einem Schauplatz: &#8222;Eine Kneipe kund 
              nach Feierabend&#8220; sollte es sein. Spontan entwickelten die 
              Schauspieler eine am&uuml;sante Szene mit viel Witz und &uuml;berraschenden 
              Wendungen.<br>
              &#8222;Die wichtigsten Voraussetzungen beim Improvisationstheater 
              sind Spontanit&auml;t, Offenheit und das Vertrauen in sich selbst&quot;, 
              sagte J&ouml;rg Lambrich von &#8222;Zap A Lot&#8220; einigen staunenden 
              Zuschauern.<br>
            </p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"><p><u>Bergedorfer Zeitung, 08.07.2004</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></p>
            <p>&nbsp;</p></td>
        </tr>
		<tr> 
          <td valign="top"><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td><h1 class="header_big" >26:23 - Endstand im Improvisationsmatch 
            </h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"> <p>Eckernf&ouml;rde, Ina Reinhart - Ein Improvisations-Match 
              Hamburg gegen Eckernf&ouml;rde, &#8222;Zap a Lot&#8220; gegen &#8222;Improphil&#8220; 
              gab es am Sonnabend auf der Improphil-B&uuml;hne im Mitb&uuml;rgerhaus. 
              Das doppelte Improvisationsvergn&uuml;gen lockte besonders viele 
              Besucher an, im mehr als ausverkauften Raum spielten die Ensembles 
              &uuml;ber zwei Stunden gegen- und miteinander. </p>
            <p>Aus Hamburg waren Elke-Marleen Gade, Christina von Jouanne und 
              J&ouml;rg Lambrich vom achtk&ouml;pfigen Zap A Lot-Ensemble angereist, 
              aus Eckernf&ouml;rde traten Sabine Kerkow, Frank Ruhbaum und Horst 
              Aschauer an. Sven Bevendorff, Leiter von Improphil &uuml;bernahm 
              die Wettkampfleitung. </p>
            <p>&#8222;F&uuml;nf, vier, drei, zwei, eins und los!&#8220; - nachdem 
              das Publikum eingez&auml;hlt hatte, spielten die Ensembles sich 
              gemeinsam mit der Improvisationskette warm. Musikalisch begleitet 
              wurde das Theater aus dem Stegreif von Andreas Kiwas an Keyboard 
              und Gitarre und Andreas Schmidt, Percussion aus Kiel. </p>
            <p>Zap A Lot legte mit einem M&auml;rchen vor, das Publikum wollte 
              Rumpelstilzchen sehen. Das improvisierte Rumpelstilzchen beginnt 
              dort, wo das traditionelle M&auml;rchen aufh&ouml;rt, kurze Beratung 
              mit dem Publikum - &#8222;Rumpelstilzchen tritt &auml;rgerlich mit 
              dem Fu&szlig; auf und st&uuml;rzt in den Waldboden.&#8220; Unter 
              der Erde fragt Christina von Jouanne als Krankenschwester das verungl&uuml;ckte 
              M&auml;rchenwesen (J&ouml;rg Lambrich) nach der Krankenenkasse. 
              Auch f&uuml;r Mitglieder der &#8222;WEK-Waldeinwohnerkasse&#8220; 
              werden zehn Euro Praxisgeb&uuml;hr f&auml;llig. </p>
            <p>Auf einer Skala von eins (&#8222;Waren auf der B&uuml;hne&#8220;) 
              bis f&uuml;nf (&#8222;Unglaublich, noch nie gesehen&#8220;) wurden 
              die Theatergruppen nach jeder Szene bewertet. Ein kritisches Publikum 
              gab drei Punkte f&uuml;rs M&auml;rchen, vier Punkte bekam Improphil 
              f&uuml;rs Kontern mit der &#8222;Schriftsteller im St&uuml;ck&#8220;-Piratengeschichte. 
              Zap a Lot erhielt gleichzeitig einen Extrapunkt f&uuml;r spontane 
              Unterst&uuml;tzung als Biertrinker in der Piratenspelunke, die eine 
              angeregte norddeutsche Unterhaltung pflegten - &#8222;Moin moin.&#8220; 
              - &#8222;Tach.&#8220; </p>
            <p>So ging es hin und her, das Publikum wurde stark gefordert, es 
              trug Bewertungen bei, gab als Szenen-Stichw&ouml;rter Begriffe, 
              Farben, nie geh&ouml;rte Sprichw&ouml;rter und Genres, und z&auml;hlte 
              die Szenen ein. Es wurde belohnt mit abwechslungsreichem Theater, 
              spontan, lebhaft und neu in jedem St&uuml;ck. </p>
            <p>Sven Bevendorffs &#8222;Diashow&#8220; zeigte wieder beide Ensembles 
              gemeinsam im Wohnmobilurlaub auf Sardinien. Im Ungewissen musste 
              Sabine Kerkow spielen, als Zap A Lot sie mit in die Sp&uuml;lmaschine 
              nahmen, J&ouml;rg Lambrich musste unter Improphil-Mitarbeitern herausfinden, 
              dass er ein Schifferklavierspieler war. Das Musical zum Schluss 
              &#8222;Die Maus im K&uuml;hlschrank&#8220; zeigte das grausame Sterben 
              von Katze Horst Aschauer, der von den M&auml;usen Elke-Marleen Gade 
              und J&ouml;rg Lambrich zu Tode gesungen wurde. </p>
            <p>Das spielerische Match endete mit leichtem Vorteil f&uuml;r die 
              G&auml;ste mit 26 Punkten f&uuml;r Zap a Lot zu 23 f&uuml;r Improphil. 
              Eine Revanche in Hamburg ist angedacht, es gibt aber noch keine 
              feste Planung.</p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"><p><u>Eckernf&ouml;rder Zeitung,12.01.2004</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></p>
            <p>&nbsp;</p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top"><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td><h1 class="header_big" ><a name="2malimpro" id="2malimpro">Zweimal 
              Improvisations-Theater </a></h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="header"><p>Premiere mit einer deutsch-franz&ouml;sischen 
              Begegnung in Glinde</p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"> <p>Glinde (ciw) - Eine deutschfranz&ouml;sische Theaterbegegnung 
              hat am Donnerstag, 27. Februar, in Glinde Premiere. Dann treffen 
              sich das Hamburger Improvisationstheater &#8222;Zap A Lot&quot; 
              und die franz&ouml;sische Theatergruppe &#8222;Gaia Compagnie&quot; 
              zu einer gemeinsamen Auff&uuml;hrung im Forum des Schulzentrums. 
              Dieses Theater-Event bietet interkulturelles Improvisationstheater 
              bisher einzigartig in Hamburg und Umgebung.</p>
            <p>Die Begegnung sei zuf&auml;llig entstanden, erkl&auml;rte Stadtjugendpflegerin 
              Angelika Thomsen, selbst Schauspielerin bei &#8222;Zap A Lot&quot;. 
              Die Franzosen aus Angers - ganz in der N&auml;he von Glindes franz&ouml;sischen 
              Partnerstadt Saint S&eacute;bastien - hatten sich per Internet an 
              die Glinder gewendet und einen gemeinsamen Auftritt vorgeschlagen.</p>
            <p>Ohne Text, Kost&uuml;me oder Requisiten spielen die Schauspieler 
              auf der B&uuml;hne - auf Stichworte, die ihnen aus dem Publikum 
              zugerufen werden. Sie setzen Pantomime und eine Phantasiesprache 
              ein - auch &#8222;Grommolo&quot; genannt.</p>
            <p>Au&szlig;er in Glinde sind Auff&uuml;hrungen in Hannover und Osnabr&uuml;ck 
              geplant.</p>
            <p>Veranstaltet wird der Theaterabend von der Stadt Glinde, die hier 
              die M&ouml;glichkeit f&uuml;r einen intensiveren kulturellen Austausch 
              im Rahmen der St&auml;dtepartnerschaft mit Saint S&eacute;bastien 
              sieht. Man k&ouml;nnte den Jugendaustausch durch diese kulturelle 
              Variante bereichern, so die &Uuml;berlegungen. Gerade Improvisationstheater, 
              wo man schnell und unkompliziert mit einander kommuniziert und an 
              einer Sache arbeitet, ist f&uuml;r den interkulturellen Austausch 
              gut geeignet, denn seine Sprache ist universell, meinen die Verantwortlichen. 
              In Glinde hat es bereits Gespr&auml;che von &#8222;Zap A Lot&quot; 
              mit Schulen am Ort gegeben, um Projekte ins Leben zu rufen und den 
              internationalen Jugendaustausch zu f&ouml;rdern.</p>
            <p> Das gleiche k&ouml;nnte &#8222;Gaia Compagnie&quot; im franz&ouml;sischen 
              Saint S&eacute;bastien in die Wege leiten.</p>
            <p>Doch f&uuml;r das deutschfranz&ouml;sische Jugendtreffen in diesem 
              Sommer ist das Projekt noch zu frisch. Es k&ouml;nnte aber in den 
              n&auml;chsten Jahren anlaufen.</p>
            <p>Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 27. Februar, um 19 Uhr. 
              Karten gibt es im Vorverkauf f&uuml;r sieben, erm&auml;&szlig;igt 
              drei Euro. An der Abendkasse liegen die Preise um 50 Cent h&ouml;her. 
              Vorverkauf ist am Schulzentrum und in der Stadtverwaltung bei Angelika 
              Thomsen oder Tanja Woitaschek.</p>
            <p>Weitere Infos findet man im Internet unter den Adressen: www.zapalot.de, 
              www.ciegaia.com oder www.glinde.de. </p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"><p><u>Glinder Zeitung, 25.02.2003</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></p>
            <p>&nbsp;</p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top"><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td><h1 class="header_big" ><a name="voelkerverstaendigung" id="voelkerverstaendigung">Theater 
              als Mittel der V&ouml;lkerverst&auml;ndigung</a></h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="header"><p>Ungew&ouml;hnliches Projekt soll Jugendaustausch 
              beleben</p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td>&nbsp;</td>
          <td class="header_italic">Deutsche und französische Akteure improvisieren 
            gemeinsam im Forum des Schulzentrums</td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"> <p>von Oliver Schulz </p>
            <p>Glinde<br>
              Neue Wege beschreitet die Stadt, um den Jugendaustausch zu beleben 
              und die Beziehung zur franz&ouml;sischen Schwesterstadt St. S&eacute;bastien 
              zu intensivieren. Zu einem Theaterabend der ungew&ouml;hnlichen 
              Art &ouml;ffnet das Forum des Schulzentrums am Donnerstag, 27 Februar, 
              seine T&uuml;ren: Die Theatergruppe &#8222;Ga&iuml;a Compagnie&quot; 
              aus dem franz&ouml;sischen Angers (in der N&auml;he von St. S&eacute;bastien) 
              und die Glinder Gruppe &#8222;Zap A Lot&quot; geben sich ein Stelldichein. 
              Gemeinsam spielen sie Internationales Improvisationstheater, wie 
              es Norddeutschland noch nicht gesehen hat.</p>
            <p>Bei dieser faszinierenden Theater-Form betreten die Schauspieler 
              ohne vorher einge&uuml;bten Text und ohne Requisiten die B&uuml;hne. 
              Sie wissen nicht, was in den n&auml;chsten Sekunden geschehen wird. 
              Das Publikum gibt ihnen ein Stichwort - und wie von Zauberhand entstehen 
              ergreifende .Szenen aus dem Nichts. Jede f&uuml;r sich ist einmalig 
              und nicht wiederholbar. &#8222;Das Improvrovisationstheater ist 
              aus dem politischen Theater entstanden&quot;, erkl&auml;rt &#8222;Zap 
              A Lot&quot;-Akteur J&ouml;rg Lambrich. &#8222;Es vermittelt unter 
              anderem M&ouml;glichkeiten der Konfliktbew&auml;ltigung.&quot;</p>
            <p>Dadurch, dass diese Theatervariante mit wenig Mitteln und Vorwissen 
              praktiziert werden kann, ist sie besonders f&uuml;r den Jugendaustausch 
              zwischen Glinde und St. S&eacute;bastien interessant, wie Stadtjugendpflegerin 
              Angelika Thomsen betont, die seit 2001 selbst Mitglied von &#8222;Zap 
              A Lot&quot; ist: &#8222;Gerade als wir &uuml;berlegten, wie wir 
              neue Projekte in den Jugendaustausch einbringen k&ouml;nnten, um 
              ihn interessanter zu machen, kam die Anfrage aus Frankreich.&quot;</p>
            <p>Die Auff&uuml;hrung solle einen Ansto&szlig; zur Bildung von Sch&uuml;ler-Theater-Gruppen 
              geben, sagt Tanja Woitaschek, st&auml;dtische Beauftragte f&uuml;r 
              St&auml;dtepartnerschaften. &#8222;Das ist nicht nur ein einmaliges 
              Projekt, sondern soll im Rahmen des Jugendaustausches weitergef&uuml;hrt 
              werden.&quot;</p>
            <p>Kommunikationsschwierigkeiten zwischen den verschiedensprachigen 
              Gruppen gibt es beim Improvisationstheater &uuml;brigens nicht:&#8222; 
              Eine M&ouml;glichkeit ist, in Phantasiesprachen zu reden, die rein 
              von den Lauten leben&quot;, erkl&auml;rt J&ouml;rg Lambrich.</p>
            <p>Beginn des Theaterabends ist um 19 Uhr. Karten im Vorverkauf f&uuml;r 
              sieben Euro (erm&auml;&szlig;igt: drei Euro gibt es im Rathaus bei 
              Angelika Thomsen (Zimmer 341, Telefon 71 00 22 21)<br>
              und bei Tanja Woitaschek (Zimmer 411, Telefon 71 00 22 03). An der 
              Abendkasse kostet der Eintritt 7,50 Euro (erm&auml;&szlig;igt 3,50 
              Euro). Weitere Informationen gibt es auf den Internetseiten www.zapalot.de 
              und www.cie-gaia.com.</p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"><u>Bergedorfer Zeitung, 10.02.2003</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td>&nbsp;</td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top"><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td><h1 class="header_big" ><a name="theater_ohne_textheft">Theater 
              ohne Textheft und Regie</a></h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="header">Improvisation steht im Mittelpunkt des VHS-Workshops</td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"> <p>Glinde(yvg)<br>
              &quot;Von gro&szlig;em Vorteil ist, dass sich die Darsteller keinen 
              Text merken m&uuml;ssen, erz&auml;hlt Angelika Thomsen (47) &uuml;ber 
              das Improvisationstheater. Zusammen mit J&ouml;rg Lambrich (42) 
              bietet sie in der Volkshochschule Glinde einen Workshop zu diesem 
              Thema an.</p>
            <p>Lust am Improvisieren und Spielfreude stehen im Mittelpunkt. Dar&uuml;ber 
              hinaus schulen sie die Teilnehmer in ihrer Wahrnehmung. Es geht 
              um aktives Zuh&ouml;ren und darum, alles auszusch&ouml;pfen, was 
              in jedem Menschen angelegt ist. Am Sonnabend, den 28.September, 
              ist ein Theaterausflug geplant. Dann geht es zu den bekannten &quot;Hamburger 
              Kollegen&quot; vom Hidden Shakespeare-Ensemble. Mit denen fing auch 
              die Leidenschaft f&uuml;r das improvisationstheater an, die Thomsen 
              und Lambrich seitdem teilen. Sie gingen vor etwa einem Jahr zu einer 
              Auff&uuml;hrung und wurden sofort &quot;infiziert&quot;. Sie war 
              &quot;hin und weg&quot; und Lambrich fand sich, als Zuschauer, auf 
              der B&uuml;hne wieder.</p>
            <p>&quot;Leben im Moment&quot; ist das Kernst&uuml;ck dieser Theaterkunst. 
              Es gibt kein Drehbuch, kein B&uuml;hnenbild oder Regieanweisungen 
              - noch nicht einmal die Schauspieler wissen, wie eine Szene endet. 
              Gerade deshalb sei jedes improvisiert aufgef&uuml;hrte St&uuml;ck 
              eine Premiere, einmalig und nicht wiederholbar. &quot;Spielen wir 
              gemeinsam drauf los&quot;, ermuntern Thomsen und Lambrich alle Interessenten 
              von 17 Jahren an.</p>
            <p>Spontanit&auml;t ist gefragt, und die kann trainiert werden. &quot;Es 
              ist wichtig, den Kopf frei zu bekommen&quot;, sagt Thomsen. Durch 
              K&ouml;rper&uuml;bungen und Spiele sollen sich die Darsteller zun&auml;chst 
              vom Alltag befreien, um f&uuml;r den Augenblick wach sein zu k&ouml;nnen. 
              &quot;Wie sehe ich aus oder was k&ouml;nnten andere von mir denken 
              - ich muss aufh&ouml;ren, zu bewerten, das Korsett anerzogener Verhaltensnormen 
              mal ablegen&quot;, erkl&auml;rt Lambrich Voraussetzungen f&uuml;r 
              gelungene Auff&uuml;hrungen.</p>
            <p>Die Szenen entstehen aus dem Nichts. Ein Stichwort wie &quot;Parkplatz&quot; 
              gen&uuml;gt und die Schauspieler beginnen mit ihrer Assoziation 
              dazu: &quot;Nur wer fest genug daran glaubt, wird auch einen bekommen&quot;, 
              k&ouml;nnte der erste Satz zum Thema lauten. Daraus entwickelt sich 
              der rote Faden einer Auff&uuml;hrung. &quot;Jeder Akteur l&auml;sst 
              sich auf die Angebote der Mitspieler ein und spinnt den Faden weiter&quot;, 
              sagt Thomsen. Jeder darf alles sein, ja sogar Gegenst&auml;nde verk&ouml;rpern. 
              &quot;Etwa ein rebellierender Tisch, der es leid ist, st&auml;ndig 
              mit F&uuml;&szlig;en belegt zu werden&quot;, beschreibt Lambrich 
              die M&ouml;glichkeiten, die das Improvisationstheater bietet.</p>
            <p>Dar&uuml;ber hinaus steckt f&uuml;r Thomsen mehr als Spa&szlig; 
              dahinter. &quot;Auf dem Weg kann jeder seine kommunikativen F&auml;higkeiten 
              testen und erweitern&quot;, sagt sie. Blockaden seien oft gar nicht 
              bewusst. &quot;Mit dem Improvisieren erkenne ich meine Grenzen und 
              kann sie verschieben.&quot; F&uuml;r ihren Lebensgef&auml;hrten 
              bedeutet Improvisationstheater Magie und Botschaft. &quot;Ich bin 
              fasziniert und erleichtert, wenn ich Menschen damit ber&uuml;hre, 
              ihre Herzen mit kindlicher Nat&uuml;rlichkeit erreiche und dem Zuschauer 
              einen Denkansto&szlig; geben kann.&quot;</p>
            <p>Beide geh&ouml;ren zur Bergedorfer Improvisationsgruppe Zap A Lot 
              und w&uuml;nschen sich f&uuml;r Glinde ebenfalls eine Gruppe. Wer 
              sich f&uuml;r den Workshop interessiert, kann sich direkt direkt 
              bei der Volkshochschule oder im Internet unter http://www.zapalot.de 
              anmelden. Das Programmheft der Volkshochschule wird vom 15. August 
              an &uuml;berall ausliegen. </p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"><u>Bergedorfer Zeitung, 31.7.2002</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td>&nbsp;</td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top"><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td><h1 class="header_big" ><a name="stegreif_schauspiel">Schauspiel 
              aus dem Stegreif</a></h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="header">"Zap A Lot" lädt an zwei Abenden in Bergedorfs Mühle 
            ein</td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"> <p>Bergedorf (hy).<br>
              In der M&uuml;hle an der Chrysanderstra&szlig;e steht das Wochenende 
              im Zeichen spontanen Schauspiels. Neben einer gemeinsamen Show der 
              Improvisations Theatergruppe &quot;Zap A Lot&quot; und der Hobby 
              Autoren.ders,,Becgedorfer.Litetatten&quot; erwartet die Besucher 
              eine &quot;Open Impro Session&quot;, bei der das Publikum mitspielen 
              darf. Knapp ein Jahr nach der Gr&uuml;ndung von &quot;Zap A Lot&quot; 
              starten Arne Poeck, Gr&uuml;nder der ersten und einzigen Bergedorfer 
              Impro Gruppe, und seine f&uuml;nf Mitspieler richtig durch. Nach 
              den ersten Auftritten unter anderem in der Lola, wo immer montags, 
              19.30 Uhr, geprobt wird pr&auml;sentieren die &quot;Zapper&quot; 
              in der M&uuml;hle Szenen aus dem Stegreif satt.<br>
              Am Sonntag, 19.30 Uhr, k&ouml;nnen Interessierte vor Publikum und 
              neben &quot;Zap A Lot&quot; die Kunst des Schauspiels ohne Kost&uuml;me, 
              Requisiten und Rollenbuch testen. &quot;Alle, die Grundkenntnisse 
              im Impro Theaterspiel besitzen, sind eingeladen mitzumachen&quot;, 
              sagt Poeck.<br>
              <br>
              &quot;Eine Open Impro Session gab es in Hamburg noch nie.&quot; 
              Mitspieler zahlen keinen Eintritt und werden um 19 Uhr erwartet. 
              Am Vorabend, 20 Uhr, sollen Theater und Literatur Liebhaber auf 
              ihre Kosten kommen. Die Schauspieler lassen sich von selbst verfassten 
              Texten der &#8222;Literatten&quot; inspirieren. Poeck: &#8222;Wir 
              sind selbst gespannt, was dabei herauskommt.&quot; Karten gibts 
              jeweils f&uuml;r 6,50 Euro (erm&auml;&szlig;igt f&uuml;nf Euro) 
              an der Abendkasse. Infos im Internet: www.zapalot.de. </p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"><u>Bergedorfer Zeitung, 11.7.2002</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td>&nbsp;</td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top"><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td><h1 class="header_big" ><a name="54321_los">5...4...3...2...1...</a></h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"><font color="#CCCCCC">und los!</font> Beim 7. Impro 
            Liga Nord Theatersport Meeting kämpfen Steife Brise aus Hamburg and 
            die Spieler vom Theater Kopflos aus Hannover um die Gunst der Zuschauer 
            and improvisleren, was das Zeug halt. Die Spieler feuern spontan (nach 
            Vorgaben aus dem Publikum) grandiose Pointen ab oder blamieren sich 
            bis auf die Knochen. Das Publikum entscheidet nach jeder Szene, Ober 
            Sieg and Niederlage. Ein Schiedsrichter wacht Ober das Geschehen and 
            vergibt Strafpunkte, wenn die Impro Regeln nicht eingehalten werden. 
            Am Ende siegt das Team mit den meisten Punkten. <font color="#CCCCCC">Als 
            Warm Up k&ouml;nnen Sie erstmalig auf der Lola Bühne die LOLA Improgruppe 
            Zap A Lot erleben.</font></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td class="small"><u>LOLA Programmheft Juni/Juli 2002</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td valign="top">&nbsp;</td>
          <td>&nbsp;</td>
        </tr>
        <tr> 
          <td width="30" valign="top"><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td> <h1 class="header_big" ><a name="faszination_theaterspiel">Die 
              Faszination des spontanen Theaterspiels</a></h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td>&nbsp;</td>
          <td><h2 class="header" >Bergedorfer will Improvisations-Theatergruppe 
              gr&uuml;nden - Mitstreiter gesucht</h2></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td>&nbsp;</td>
          <td> <p class="small">Bergedorf (von Thomas Heyen)</p>
            <p class="small">Dass Improvisations-Theater auch in Hamburg immer 
              popul&auml;rer wird, ist vor allem der Steifen Brise zu verdanken. 
              Das Ensemble darf sich auf die Fahne schreiben, sich als erste Theatergruppe 
              der Hansestadt auf das Spiel aus dem Stegreif spezialisiert zu haben. 
              Beim improvisierten Theater agieren die Schauspieler in kurzen, 
              fantasievollen Szenen nach den Stichwort-Vorgaben des Publikums. 
              Eine Show der Steifen Brise war es auch, die Arne Poecks Leidenschaft 
              f&uuml;r das abgedrehte und immer einmalige Theaterspiel weckte. 
              Der Bergedorfer will nun ein Ensemble gr&uuml;nden - aus Anf&auml;ngern.</p>
            <p class="small"> Poeck, den Kulturfreunde seit drei Jahren durch 
              seine Lesungen bei den Bergedorfer Literatten kennen, stand als 
              Improvisations-Theaterakteur im Dezember 1998 zum ersten Mal auf 
              der B&uuml;hne - als Freiwilliger, der von der Steifen Brise aus 
              dem Publikum auf die B&uuml;hne gebeten wurde. Seitdem ist der 43-j&auml;hrige 
              Bergedorfer, der beruflich f&uuml;r einen Hamburger B&uuml;rgerschaftsabgeordneten 
              t&auml;tig ist, von dem spontanen Spiel fasziniert. Poeck spielte 
              in der Nachwuchs-Mannschaft der Steifen Brise , nahm an deren Workshops 
              teil und las sich durch die Fachliteratur &uuml;ber die aus den 
              USA stammende Variante des Theaters. Jetzt will Poeck Gleichgesinnte 
              anleiten. </p>
            <p class="small">Mit seiner Gruppe will er verschiedene Variationen 
              des Impro-Theaters ausprobieren, die eigene Kreativit&auml;t der 
              Schauspieler in den Vordergrund stellen. &quot;Die Strukturen der 
              verschiedenen, festgelegten Spielformen soll uns vor allem als Trainingsmittel 
              dienen.&quot; Dass bis zu ersten &ouml;ffentlichen Auftritt noch 
              viel Zeit vergehen wird, ist ihm klar: &quot;Das wird noch lange 
              dauern und h&auml;ngt nat&uuml;rlich ??? von den F&auml;higkeiten 
              der Spieler ab.&quot; Vier Menschen haben ihr Interesse bereits 
              per e-mail bekundet. &quot;Ob sie zu den Proben kommen, ist eine 
              andere Sache.&quot; Das erste Treffen, die Gr&uuml;ndung der Amateur-Improvisations-Theatergruppe, 
              ist am Montag, 19.30 Uhr im Sportraum (2. Stockwerk) in der LOLA 
              . Interessierte sollten Turnschuhe und bequeme Kleidung mitbringen. 
              Kommen genug Spieler zusammen, soll einmal pro Woche - immer Montags, 
              19.30 Uhr - an der Lohbr&uuml;gger Landstra&szlig;e 8 drauflos improvisiert 
              werden. </p>
            <p class="small">&quot;Bis vor dreieinhalb Jahren dachte ich, dass 
              ich total unkreativ sei, sagt Poeck. Was ihn am improvisierten Schauspiel 
              begeistert? &quot;Dieses Unmittelbare&quot;, sagt er - und verweist 
              auf ein Zitat des US-Autoren Randy Dixon: &quot;Der kreative Prozess 
              steht im Vordergrund, nicht das Produkt.&quot; Interessierte, die 
              am Montag verhindert sind, k&ouml;nnen Poeck telefonisch (7218576) 
              und per e-mail (apoeck@gmx.de ) erreichen.</p></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td>&nbsp;</td>
          <td class="small"><u>Bergedorfer Zeitung, 15./16.9. 2001</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td>&nbsp;</td>
          <td>&nbsp;</td>
        </tr>
        <tr> 
          <td><img src="images/col_bullet.gif" width="25" height="25" alt="Zap A Lot Bullet"></td>
          <td><h1 class="header_big" ><a name="spontane_schauspielerei">Spontane 
              Schauspielerei</a></h1></td>
        </tr>
        <tr> 
          <td class="small">&nbsp;</td>
          <td class="small">mr. LOHBR&Uuml;GGE<br>
            Stegreif-Schauspieler und Improvisations-Talente gesucht, um eine 
            Amateur-Impro-Theater-Gruppe im Raum Bergedorf zu gr&uuml;nden. Ein 
            erstes Treffen ist am Montag, den 17. September, um 19.30 im Sportraum 
            LOLA, Lohbr&uuml;gger Landstra&szlig;e 8.<br>
            Mitmachen kann jeder, der Spa&szlig; an spontanem Spiel hat. Einfach 
            beim ersten Treffen vorbeischauen oder Arne Poeck kontakten: Telefon 
            7218576, e-mail: apoeck@gmx.de. </td>
        </tr>
        <tr> 
          <td>&nbsp;</td>
          <td class="small"><u>Bille Wochenblatt, 13.9.2001</u><img src="images/spacer.gif" alt="spacer" width="23" height="8"><a href="#top"><img src="images/nav_buttons/pfeil_hoch.gif" alt="Navigationspfeil: nach oben" width="20" height="20" border="0"></a></td>
        </tr>
      </table>
<p>&nbsp;</p>
<!-- InstanceEndEditable --> 
    </td>
  </tr>
</table>
<p align="center"><a href="#top">top</a> | <a href="wir_ueber_uns.htm" target="main">home</a> 
  | <a href="mailto:info@zapalot.de"> e-mail</a> | <a href="site_map.htm">site 
  map</a> </p><p>&nbsp;</p>
</body>
<!-- InstanceEnd --></html>

